Am 25. Januar führten die Arbeitgeber über die Kampagne „lasst uns unternehmen“ eine Reihe ihrer mehr oder weniger bekannten Forderungen an:
Eine Senkung der Lohnkosten, keine neuen Lohnlasten oder neue Systeme des Zeitkredits. Ein neuer Generationenpakt gehört ebenfalls zu ihren Wünschen.
Glaubt man den Arbeitgebern kann die Debatte über das Statut der Arbeiter und der Angestellten nur geführt werden, wenn man sich zuerst mit einem einheitlichen Kündigungsplan für alle Arbeitnehmer beschäftigt. Dieser neue Plan würde drei Teile umfassen, nämlich:
Schlussfolgerung all dieser Berechnungen (für einen Angestellten mit 12 Jahren Betriebszugehörigkeit und einem Bruttolohn von 2.600 €): mit dem neuen System, das von den Arbeitgebern vorgeschlagen wurde, würde der Arbeitnehmer ungefähr 2.790 € verlieren, die Kollektivität (soziale Sicherheit und Staat), würde 20.500 € mehr bezahlen…und der Arbeitgeber würde mehr als 22.800 € einstecken.
Kann die soziale Sicherheit all das zahlen?